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Gamsahabnida Korea!

Liebe Blogleser,

Ich bin mittlerweile wieder zurück in der Schweiz. Nach gut vier Monaten in einem fernen Land und einer fremden Kultur, ist es für mich an der Zeit, Bilanz zu ziehen.

Persönlich hat mir das Auslandsemester enorm viel gebracht. Ich musste mich in einem neuen Umfeld behaupten und lernen mit Studenten aus aller Welt zusammenzuarbeiten. Ich kann mich noch gut an meine erste Gruppenpräsentation im Kurs „International Relations of Asia“ erinnern. Wir waren eine kunterbunte Truppe. Die Nationen Bangladesch, Brasilien, Südkorea und Deutschland waren mit mir im Team vertreten und wir versuchten die Geschichte der japanischen Aussen-und Wirtschaftspolitik anschaulich zu gestalten. Multikultureller geht’s kaum! Es folgten weitere Team-Projekte wie z.B. im Fach Organizational Behavior, wo ich mit einer jungen Dame aus Palästina zusammenarbeiten durfte. Neben den stundenlangen Meetings und harter Knochenarbeit, führten wir auch sonst interessante Gespräche. Man bekommt selten die Gelegenheit mit jemanden zu sprechen, die als Minderheit in einem Land lebt und dieses nicht einmal als das Eigene bezeichnen kann. Vielen Dank an dieser Stelle an Angelina für die spannenden Insights!

Die Unterrichtsstile zwischen der Schweiz und Korea könnten unterschiedlicher kaum sein. Über diese Unterschiede hatte ich ja bereits berichtet. Trotzdem ist es mir gelungen mich anzupassen und ich denke, dass ich mit meinen schulischen Leistungen schlussendlich auch sehr zufrieden sein kann.

Das grösste Highlight für mich war der Besuch des Seoraksan National Parks. Die Landschaft war einfach atemberaubend schön! Hier könnt ihr nochmals die Bilder des Trips einsehen. Während des Trips lernte ich zudem meine Freunde noch besser kennen. Ein grosses MERCI an meine zwei „Lieblings-Franzosen“ Charlotte und Bastien. Ohne euch wäre der Aufenthalt nur halb so cool gewesen!

Das Mediensystem in Südkorea, welches ich analysieren sollte, hatte mich teils vor grosse Herausforderungen gestellt. Es waren nicht sehr viele Informationen vorhanden. Trotzdem konnte ich durch meine Recherchen einige interessante Stories herausfiltern. Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass Südkorea weltweit nur auf dem 60. Rang liegt, wenn es um die Pressefreiheit geht?

Last but not least möchte ich mich bei EUCH bedanken. Mein Blog wurde insgesamt 2385 mal aufgerufen, da kann ich doch ein wenig Stolz darauf sein. Euer Interesse hat mir geholfen stets motiviert und am Ball zu bleiben, auch in Zeiten, wo der Schreibfluss manchmal ins Stocken geriet.

Und nun, zuallerletzt, ein grosses Dankeschön an Südkorea, für die tollen Erlebnisse und die Gastfreundschaft.

Gamsahabnida Korea!

 

 

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Asiatisch sind bald nur noch Babys!

Schon einige Male bin ich nun durch die Strassen von Seoul geschlendert und habe mich dabei gefragt, wo eigentlich all die asiatischen mandelförmigen Augen geblieben sind. Nun die Frage hatte sich schnell erübrigt, bzw. ich wurde von meinem Hausvermieter aufgeklärt.

Südkorea hat nicht nur die grösste Abdeckung von Breitbandinternet-Anschlüssen, sondern auch die höchste Dichte an Schönheitskliniken. Das Land ist tatsächlich das Mekka der plastischen Chirurgie! Ein Viertel aller Eingriffe weltweit werden hier durchgeführt. Allein in der Hauptstadt Seoul gibt es mehr als 500 Kliniken und  jährlich 650’000 Operationen. Etwa die Hälfte davon sind Koreanerinnen und Koreaner und bei der anderen Hälfte handelt es sich meist um weibliche Touristen.  Die Branche setzt umgerechnet 4,5 Milliarden Franken um. Es ist ein Trend, der von der Regierung in Seoul nach Kräften unterstützt wird. Vom kommenden Jahr an, so hat es Präsidentin Park Geun-hye angekündigt, soll sogar die Mehrwertsteuer für Schönheitsoperationen für Ausländerinnen abgeschafft werden!

Die mit Abstand am häufigsten durchgeführte Operation ist die Lidfalte, denn viele Asiaten haben von Geburt aus keine, was die Augen müde aussehen lässt. Ein Eingriff, der ambulant ausgeführt werden kann.

Hier ein Bild vor und nach dem Eingriff:

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Die Mädchen bekommen diese Operation meist nach dem erfolgreichen Abschluss der High-School oder nach dem erfolgreichen Bestehen einer wichtigen Prüfung geschenkt. Und einmal begonnen, wollen viele mehr. Dann wird noch ein wenig an der Nase geschliffen, die Wangenknochen gerichtet oder der Busen vergrössert.

Ich habe mir oft die Frage gestellt, wieso ausgerechnet hier in Südkorea das Streben nach der äusserlichen Vollkommenheit, so ausgeprägt ist, wie nirgends anderswo auf dieser Welt. Schönheits-OP’s assoziiert man doch eher mit Ländern wie den USA oder Brasilien. Nun, auch auf diese Frage hatte mein Hausvermieter eine Antwort parat. In Ostasien hat das Äussere einen höheren Stellenwert als im Westen. Und das Schönheitsideal entspricht dem westlichen Standard, sprich man braucht vor allem grosse, schöne, runde Augen. Zudem verbessert kosmetische Chirurgie die Jobchancen in Korea. Und die Heiratsaussichten wohl auch.

Männer sind übrigens ebenso betroffen wie Frauen und erstaunlicherweise auch die Älteren! Es geht dabei weniger um Schönheit sondern mehr um Konkurrenz. Es ist nun halt einmal eine sehr kompetitive Gesellschaft und dies nicht nur in der Technologiebranche. Doppelte Augenlieder haben eine ähnlich grosse Bedeutung wie ein neues Auto oder ein iPhone.

Ich persönlich finde diesen Trend bedenklich. Man sollte seine Herkunft nicht verleugnen müssen und sich dem Mainstream anpassen. Zum Schluss stelle ich mir die Frage:

Werden in Zukunft nur noch die Babys asiatisch aussehen?

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Endspurt!

Liebe Blogleser,

Nach einer Woche „akademisch“ bedingter Abwesenheit, melde ich mich zurück. Die letzten sieben Tage waren geprägt von viel Stress und einigen unfreiwilligen Nachtschichten. Die Professoren hier lieben es, uns von Woche zu Woche mit neuen Case-Studies und Präsentationsvorbereitungen herauszufordern. So kam es, dass ich gerade eben meinte zweite Präsentation diese Woche halten durfte. Dauer 45min+ Q&A, dies alles alleine. Vorausgegangen war schweisstreibende, kopfzerbrechende Knochenarbeit um einen Harvard Business Case zu analysieren. Dies war bereits mein …zigster Harvard Business Case. Scheint hier wirklich populär zu sein!

Am 19. Dezember werde ich mit der Lufthansa in meine geliebte Schweiz zurückkehren. In Stein gemeisselt ist dies aber auch nicht. Kürzlich veröffentlichte Studien zeigen nämlich, dass die Wahrscheinlichkeit von einen Lufthansa-Streik betroffen zu sein, bei 27,24% liegen… 😉

Die Piloten der Lufthansa streiken erneut.

Es liegen also noch rund zwei Wochen vor mir! In dieser Zeit muss ich noch zwei Research-Paper abgeben und drei schriftliche Prüfungen schreiben. Klingt nach viel Stress, wird auch so sein! Trotzdem werde ich versuchen die restliche Zeit zu geniessen.

Was steht noch an? Nun ich habe es bisher immer noch nicht geschafft die DMZ, bzw. die Grenze zu Nordkorea zu besuchen. Dies steht definitiv noch auf meiner must-do Liste. Für einen Abstecher nach Japan wird es leider nicht mehr reichen, werde ich aber sicher zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

So genug geschrieben, jetzt brauch ich erst mal einen Kaffee, dann widme ich mich dem Research-Paper…

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Social Media in Südkorea

Südkorea ist, was den technischen und digitalen Fortschritt betrifft, zweifelsohne eines der fortschrittlichsten Länder weltweit. Viele sehen Südkorea sogar als Leader. Dies manifestiert sich auch in einigen Statistiken. Wie bereits in einem früheren Blogeintrag erwähnt, sind 98% der Bevölkerung „online“ (aktive rund 90%, siehe Grafik unten).

Es scheint somit auf der Hand zu liegen, die Südkoreaner auch in Sachen Social Media als avantgardistisch bezeichnen zu können. Doch ist dies wirklich so? Ich bin der Sache mal auf den Grund gegangen.

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Rund 15 Millionen Menschen, sprich 30% der Bevölkerung sind aktive Social Media Nutzer. 13.4 Millionen nutzen ihr Mobiltelefon um auf Facebook, Twitter usw. zuzugreifen.

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Mit den 30% aktiven Nutzern liegt Südkorea nur knapp vor dem globalen Mittelwert.

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Dafür investieren sie täglich rund 1.3 Stunden und liegen damit über eine Stunde unter dem weltweiten Durchschnitt (2.4 Stunden). Angeführt wird diese Statistik, wie oben zu sehen, von Argentinien. Saudi-Arabien ist übrigens mit 3 Stunden relativ weit vorne. Einfach auf keinen Fall etwas regierungskritisches twittern, sonst droht ein Hieb mit der Peitsche!

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Die Tendenz, mehr Zeit im Internet und auf den sozialen Netzwerken zu verbringen, ist steigend. Die Anzahl der aktiven Social Media User hat im letzten Jahr beispielsweise um 15% zugenommen.

Die folgenden Social Media Plattformen sind die beliebtesten:

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Kakao Talk, der Dienst welcher am Meisten verbreitet ist, ist ein Messenger, welcher auf dem PC sowie dem Mobile benutzt werden kann. Mann kann damit Nachrichten, Bilder, Musik und andere Dateiformate versenden.

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Weltweit gesehen spielt Kakao Talk aber keine Rolle mehr. Hier dominiert Facebook.

Fazit

Obwohl Südkorea in Sachen Internetabdeckung und Verbindungsgeschwindigkeit an vorderster Stelle figuriert, zeigen die Bewohner doch noch eine gewisse Scheue, wenn es um Soziale Medien geht. Man bewegt sich hier nahe dem weltweiten Mittelwert. Trotzdem gibt es eine Social Media Domaine, worin die Südkoreaner sehr stark vertreten sind. Das Land hat die zweitgrösste blogging community der Welt. Ob dies wohl auf meine vielen Einträge zurückzuführen ist?

 

Quelle

Kemp, Simon: Digital, „Social and Mobile worldwide in 2015“, unter:

http://wearesocial.net/blog/2015/01/digital-social-mobile-worldwide-2015/ (abgerufen am 22.11.2015)

„Ich möchte einmal der Hugh Hefner von Südkorea werden“

Es ist kurz nach Mittag. Ich sitze im Kaffee, schlürfe genüsslich an meinem Vanilla Latte und versuche mir gerade einen Überblick über die kommenden Prüfungen und Präsentationen zu verschaffen. Doch da öffnet sich plötzlich die Tür und mein Interview-Partner schreitet herein. Zu behaupten der Raum hätte sich wegen seiner körperlichen Statur abgedunkelt wäre wohl ein wenig übertrieben, trotzdem wirkt Wan Choi inmitten all den Asiaten, wie ein Hühne unter seinesgleichen.

Ich kenne Wan aus der Klasse „Broadcasting Media, Contents&User“. Er war mir von Anfang an aufgefallen, da er jeden Tag seine, in Tupperware rationierten, Menus im Klassenzimmer verspeiste und diese anschliessend immer mit einem Protein-Shake herunterspülte. Es war ausserdem mühsam wenn man im  Unterricht hinter ihm sitzen musste, da man dann aufgrund seines breiten Rückens, fast nicht mehr nach vorne sah. So kamen wir eines Tages ins Gespräch. Er zeigte reges Interesse für meinen Blog und für meine Idee koreanische Studenten zu interviewen.

So sitzen wir heute also hier und er beginnt gleich aus dem Nähkästchen zu plaudern. Ich habe keine konkreten Fragen vorbereitet. Das Gespräch soll möglichst offen und unkompliziert verlaufen. Ich merke bald, dass sich dies auszahlt.

Wan ist in Daegu, der viertgrössten Stadt Südkoreas, aufgewachsen. Während er mir seine Jugendzeit als typisch koreanisch (lernen, lernen, lernen) beschreibt, fällt mir auf wie seine Blicke immer wieder abschweifen und er durch das Fenster die vorbeifahrenden Autos beobachtet. Ich spreche ihn darauf an und er erklärt mir, dass er deutsche Autos mag. Besonders Mercedes. Diese würden für ihn die „europäische Macht“ repräsentieren.

Er sei ein ganz normaler koreanischer Teenager gewesen. Seine Eltern seien sehr konservativ und er verbrachte die meiste Zeit damit sich intellektuell weiterzubilden. So kam es auch, dass er die High School als Klassenbester abschloss. Seine Eltern seien sehr stolz auf ihn gewesen. Während er mir dies erzählt, spüre ich, wie eine gewisse Emotionalität in ihm aufkommt.

Nach der Highschool absolvierte Wan den obligatorischen Militärdienst. Dieser dauert in Südkorea ganze zwei Jahre. Im Unterschied zum WK in der Schweiz, ist es den Soldaten nicht erlaubt am Wochenende nach Hause zu gehen. Man ist ständig in einer Basis stationiert und hat pro Jahr lediglich 25 Ferientage zu gute. Es herrscht auch striktes Handyverbot. Nur per Münztelefon kann man einige Minuten mit seinen Liebsten kommunizieren. Wan beschreibt seine Zeit im Militär trotzdem ziemlich positiv. Er habe dort viel fürs Leben gelernt und hat dort auch mit dem Bodybuilding begonnen.

Bodybuilding und das Lernen für die Universität sind heute Wan’s grösste Hobbies. Langsam beginne ich zu realisieren, dass Wan ein spezieller Zeitgenosse ist. Auf die Frage, warum er dann so viel trainiere, hat er eine interessante Antwort parat. Für einen Koreaner habe er kein schönes Gesicht, daher müsse er dies mit einem Astralkörper kompensieren. Ich merke schnell, dass er dies total ernst meint. Zudem hat er einen speziellen Wochenplan, was die Kleidung betrifft. Er trägt jeweils jeden Tag die gleichen Kleider, sprich hat er ein Outfit für den Montag, Dienstag, Mittwoch etc.. Dies tut er, weil er sich nicht jeden Tag überlegen möchte, was er anzuziehen hat. Er möchte diese Energie nicht verschwenden und diese lieber in das tägliche Lernen investieren.

Als ich ihn gegen Ende des Gespräches auf seine Zukunftspläne ansprach, fiel eine weitere, sehr amüsante, Äusserung. Er wolle nach dem Studium schnell eine steile Karriere im Wirtschaftsbereich hinlegen. Sein Ziel sei es, so viel Geld zu verdienen um sich eines Tages eine Villa leisten zu können, die er dann mit einem Dutzend Models bewohnt. „Ich möchte einmal der Hugh Hefner von Südkorea werden“, erzählt er mir in prahlerischer Art und Weise.

Am Schluss des Gespräches wollte ich noch gerne ein Bild von ihm machen, um es auf dem Blog zu posten. Er bat mich jedoch darum dies nicht zu tun. Er stehe nicht gern in der Öffentlichkeit. Irgendwie paradox…

 

Digitale Werbung – Leader Südkorea

Die digitale Werbung, insbesondere Smartphone-Werbeflächen, boomt in Südkorea. Gemäss eMarketer.com hat sich das Ausgabevolumen zwischen den Jahren 2013 und 2014 beinahe verdoppelt (siehe Grafik unten). Auch die Prognose für die Zukunft ist klar steigend. Man hat mittlerweile sogar die USA überholt und liegt deutlich über dem weltweiten Durchschnitt.

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Ich persönlich spüre diesen Trend hier deutlich. Möchte ich mit meinem Handy im Internet surfen oder auf Youtube Videos anschauen, erscheint deutlich spürbar mehr Werbung, als wenn ich mich z.B. in der Schweiz befinde.

Trotzdem gibt es andere Länder, welche zwar hinsichtlich der aktuellen Ausgaben für Mobile-Werbung noch nicht mithalten können, jedoch ein grösseres Wachstum der Ausgaben in diesem Bereich aufweisen. Die folgende Grafik zeigt einer Vergleich des Wachstums innerhalb der Asien-Pacific Region. Hier liegt Südkorea nur an dritter Stelle. Vor allem China zeigt momentan hinsichtlich Ausgaben für Mobile-Werbung ein sehr grosses Wachstum. Gemäss der Prognose werden aber ab dem Jahr 2016 Länder wie Indien und Indonesien in diesem Markt boomen.

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Die Digitalisierung der Werbeflächen ist auch in der Schweiz im Trend. Gemäss der Handelszeitung wird die Online-Werbung bis 2020 rasant wachsen. Gemäss dem Artikel werden die digitalen Werbeumsätze auf dem Gebiet der Schweiz 2020 um 57 Prozent über denen des laufenden Jahres liegen.

Hallo miteinander!

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Ich möchte euch ganz herzlich auf meinem Blog – HWZ meets Korea – willkommen heissen!

Ab Ende August berichte ich hier wöchentlich über meine Erlebnisse in Südkorea. Ich werde dort ein Auslandssemester  an der Hankuk University of Foreign Studies (Seoul) absolvieren.

Der Blog beinhaltet die folgenden Themenbereiche:

  • Persönliches
  • Universität
  • Land & Leben
  • Freizeit
  • Medien in Südkorea*

*  Auf diesen Punkt werde ich, als Kommunikations-Student, besonders vertieft eingehen.


Zu meiner Person:

Name:                Patrick Nadig

Wohnort:           Dällikon (ZH)

Alter:                  29

Beruf:                sales support / Student an der HWZ

Interessen:        Tennis, Fussball, Reisen, Kommunikation


Über Feedback und Anregungen freue ich mich sehr. Hier meine Kontaktdaten:

E-Mail: patrick.nadig@gmail.com

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Und nun wünsche ich viel Spass beim Lesen!